• Zur Hauptnavigation springen
  • Skip to main content
  • Zur Hauptsidebar springen
  • Zur Zweit-Sidebar springen
  • Zur Fußzeile springen

daniel fienes weblog

  • Startseite
  • Themen
    • Medien
    • Mobil
    • Digitaler Alltag
    • Produktiv
    • Gute Orte
  • Profil
    • Radio & Podcasting
    • Workshops & Kongresse
    • Bücher
  • Termine
  • Kontakt
  • Impressum & Datenschutz
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung

fiene & leser an die macht

6. Juni 2006 by daniel 7 Kommentare

FacebookTwitterGoogleWhatsappLinkedinPocketXingMailSkype

Die Netzeitung hat soeben noch ein neues Projekt gestartet: Die Readers Edition. Leser werden Journalisten („20 Millionen Redakteure gesucht“) und sollen aktuelle Nachrichten schrieben. Der Unterschied zu einem herkömmlichen Blog: Es soll sich an journalistische Standarts gehalten werden. Redigiert werden die Beiträge aber nicht von Redakteuren, sondern von Moderatoren, die selber aus der Community stammen. Was auf den Übersichtsseiten erscheint, bestimmen die Leser durch ihr Voting. Das ganze Projekt läuft auf WordPress und wurde mit einigen Plugins aufgebohrt. Spass hatte ich beim Lesen der Featureliste im Über Uns Bereich der Netzeitung. Die Readers Edition wirkt auch mich etwas wie eine Edelvariante der Shortnews. Löblich, dass die Texte als Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden. Ziemlich Web 2.0 das ganze - gerade weil ich davon ausgehe, dass Zeitungen und Fernsehen in Zukunft auch immer mehr von Inhalten leben werden, die die Rezipienten liefern werden. Aber als eigener Blogschreiber frage ich mich doch: Warum soll ich die Seiten der Readers Edition füllen, wenn ich das in meinem Blog genauso machen kann und dort auch noch nach persönlichem gutdünken direkt im Beitrag kommentieren kann?

FacebookTwitterGoogleWhatsappLinkedinPocketXingMailSkype

Kategorie: default

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jens meint

    6. Juni 2006 um 19:26

    … weil es dann - je nach Verbreitung deines Blogs - unter Umständen sogar jemand mal liest. Außerdem kann man es sich in seine Vita reinschreiben. Und man kann sich beinahe als Autor/Journalist bezeichnen.

    PS: Ist dein Email-Notifikations-Plugin von unterbezahlten Greencard-Empfängern gemacht worden oder in der Projektwoche der lokalen Grundschule? „Yes, send me email when someone replies.“ 😉

  2. britta meint

    6. Juni 2006 um 19:34

    geht es um den „fehlenden“ artikel? dann werfe ich mal mein sprachwissenschaftliches halbwissen (bzw. eigentlich fast völliges unwissen) ein und behaupte, dass „email“ ja u.a. mit „e-post“ übersetzt werden kann und dann nicht zählbar ist und deshalb keinen artikel braucht…(?)

  3. Fidbert meint

    6. Juni 2006 um 23:23

    ich denke mal, das vorbild bzw. die „inspiration“ ist das hier:
    http://tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5599552_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html
    vielleicht deshalb auch die suche nach „20 millionen“ mitgliedern, ohmynews hatte zum zeitpunkt des artikels schon knapp 40.000.
    ich persönlich finde die idee eher unvorteilhaft, genau wie damals die einführung von news auf wikipedia (genau wie ich wikipedia generell oft sehr fragwürdig finde). bürgerreporter schön und gut und dann haben ja auch alle ein schönes hobby, aber nachrichten auf bürgerfunk- oder dorfhomepageniveau?
    ich merke gerade, dass ich uns ans eigene bein pisse und breche diesen kommentar hier ab.

  4. daniel meint

    7. Juni 2006 um 00:31

    Readers Digest in der Vita? Das macht doch keinen Sinn. Dann kann ich einen Leserbrief an den Spiegel schreiben und mir das dann auch in meinen CV packen. Es ist doch bekannt, dass jeder Artikel für RE schreiben kann und dass die freigeschaltet werden, sobald diese einigen Kriterien entsprechen.

    Zu den Bürgerreportern fällt mir ein: Ich finde das Thema eigentlich sehr spannend. Existierende Medien werden da demnächst spannend „ergänzt“ oder „bereichert“ durch die Bürgerreporter. Aber auf keinen Fall ersetzt.

  5. Jens meint

    7. Juni 2006 um 09:46

    Zu den Bürgerreportern: da ist natürlich eine zentrale Frage: was ist „Senf“ und was ist „Nicht-Senf“. Ich glaube, z.B. ein Politologe, Wirtschaftswissenschaftler oder Jurist kann als Bürgerreporter einen wesentlich qualifizierteren Senf abgeben, als ein Journalist, der sich alles nur oberflächlich angelesen hat und dessen Äußerungen dann nur aufgrund seiner Berufsbezeichnung als Nicht-Senf angesehen werden. Das ist im Grunde die immerwährende Klowände-Diskussion. Ob aber gerade diese qualifizierten Menschen sich an diesem Projekt beteiligen, ist eine ganz andere Frage und in meinen Augen eher zweifelhaft. Zumeist sind solche Projekte ja doch um sich selbst kreisende Mini-Universen der immer gleichen geltungsbedürftigen Halbgescheiten.

  6. daniel meint

    8. Juni 2006 um 00:33

    Jens, im Prinzip hast du Recht. Aber bei Qualifizierten ist oft das Problem, dass die es so erklären, dass man es als Fachfremder nicht mehr versteht. Die Gefährliche-Halbwissen-Problematik halt.

    Ich überlege ob ich einen Readers Edition Selbstversuch unternehmen soll. Also anmelden, schreiben und gucken was passiert. Vielleicht für ein paar Wochen und dann hier im Blog darüber berichten. Vielleicht bekomme ich dann zu einer Erkenntnis über die Nützlichkeit des Readers Edition Autoren Daseins.

  7. Jens meint

    8. Juni 2006 um 07:31

    Nicht alles ist so einfach, dass man es allgemeinverständlich wiedergeben kann, ohne dass es falsch wird. Soll man es dann trotzdem so vereinfachen, dass alle anderen zumindest das Gefühl haben, es verstanden zu haben, obwohl sie im Grunde immer noch genausowenig Ahnng haben wie vorher Sich anzumelden und auszuprobieren wäre wahrscheinlich der einzige wirkliche Weg, eine qualifizierte Stellungnahme zu dem Thema abzugeben. Ich werde mir aber wohl eher von Zeit zu Zeit das Endergebnis zu Gemüte führen 😉

Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Haupt-Sidebar

Herzlich willkommen

Mein Name ist Daniel Fiene, ich bin Gründer und Host von "Was mit Medien". Wir sind ein Medien-Unternehmen, das dich durch den Medienwandel begleitet.

2020 war ich Redakteur bei ThePioneer. Dort habe ich das Format Tech Briefing (Newsletter + Podcast) aufgebaut. Davor war ich 13 Jahre bei der Rheinischen Post Mediengruppe — vom Volontär bei Antenne Düsseldorf bis zum Head of Audience Engagement der Rheinischen Post.

Seit 2001 blogge ich an dieser Stelle persönlich über das Internet, Medien und Gedöns. Mein Twitter-Account lautet . Viele Grüße aus Düsseldorf und viel Spaß bei der Lektüre!

Themen filtern:

  • Medien — ein Blick(e) auf und hinter die Schlagzeilen
  • Mobilitiät — smarter reisen
  • Alltag — wie das Internet Gewohnheiten verändert
  • Produktivität — klüger arbeiten
  • Gute Orte — Düsseldorf und unterwegs

Social

  • Profil von fiene auf Facebook anzeigen
  • Profil von fiene auf Twitter anzeigen
  • Profil von dfiene auf Instagram anzeigen
  • Profil von danielfiene auf LinkedIn anzeigen
  • Profil von wasmitmedien auf YouTube anzeigen
  • Profil von DanielFiene auf Google+ anzeigen

Spotlight

Foto: Crystal Eye Studio/Shutterstock.com

Zwischen Missverständnissen und Übertreibung: Eine kleine Einführung in das Thema Clickbait

So tickt die Audio- und Podcast-Szene in NRW

5 Dinge, die ich kürzlich über das Podcasting gelernt habe

Was kommt nach den WhatsApp-Newslettern?

Kennt ihr schon Swoot, das neue soziale Netzwerk für Podcast-Hörer?

Mit der Eisenhower-App den Überblick behalten

Warum im Radio immer die gleiche Musik gespielt wird

fiene & die rechte hand von jan böhmermann

fiene & sieben tipps für journalisten, die zur sxsw wollen

fiene & das monocle-café in london

Archive

  • Mai 2022
  • September 2021
  • März 2021
  • November 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • August 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Januar 2016
  • November 2015
  • Oktober 2015
  • September 2015
  • August 2015
  • Juli 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Januar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • August 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • September 2012
  • August 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • Dezember 2007
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007
  • August 2007
  • Juli 2007
  • Juni 2007
  • Mai 2007
  • April 2007
  • März 2007
  • Februar 2007
  • Januar 2007
  • Dezember 2006
  • November 2006
  • Oktober 2006
  • September 2006
  • August 2006
  • Juli 2006
  • Juni 2006
  • Mai 2006
  • April 2006
  • März 2006
  • Februar 2006
  • Januar 2006
  • Dezember 2005
  • November 2005
  • Oktober 2005
  • September 2005
  • August 2005
  • Juli 2005
  • Juni 2005
  • Mai 2005
  • April 2005
  • März 2005
  • Februar 2005
  • Januar 2005
  • Dezember 2004
  • November 2004
  • Oktober 2004
  • September 2004
  • August 2004
  • Juli 2004
  • Juni 2004
  • Mai 2004
  • April 2004
  • März 2004
  • Februar 2004
  • Januar 2004
  • Dezember 2003
  • November 2003
  • Oktober 2003
  • September 2003
  • August 2003
  • Juli 2003
  • Juni 2003
  • Mai 2003
  • April 2003
  • März 2003
  • Februar 2003
  • Januar 2003
  • Dezember 2002
  • November 2002
  • Oktober 2002
  • September 2002
  • August 2002
  • Juli 2002
  • Juni 2002
  • Mai 2002
  • April 2002
  • März 2002
  • Februar 2002
  • Januar 2002
  • Dezember 2001
  • Januar 1970

Zweit-Sidebar

Auf Empfang

Lust auf Inspiration in deiner Inbox? Dann melde dich für meinen wöchentlichen Newsletter an.

***

Moderation Was mit Medien — jeden Freitag gibt es eine neue Podcast-Episode.

***

Footer

Kommentiert

  • Grzegrzymierz bei 5 Learnings zum Stand der Blogosphäre im Jahr 2021
  • Ignaz bei Warum im Radio immer die gleiche Musik gespielt wird
  • Alex bei 5 Learnings zum Stand der Blogosphäre im Jahr 2021
  • Sven bei 5 Learnings zum Stand der Blogosphäre im Jahr 2021
  • Eddy bei 5 Learnings zum Stand der Blogosphäre im Jahr 2021

Instagram

Die Antwort von Instagram enthielt ungültige Daten.

Folgt mir!

Copyright © 2023 · eleven40 Pro on Genesis Framework · WordPress · Anmelden